Aktuelles

Fachtagung „Mir schwirrt der Kopf – Cannabis legal erhältlich?!“

In Kooperation mit dem Arbeitskreis Jugend- und Drogenberatung im Kreis Warendorf e.V./Fachstelle für Suchtvorbeugung führt die AG Dropo am 13. November 2015 die Fachtagung „Mir schwirrt der Kopf – Cannabis legal erhältlich?!“ in Warendorf durch. Die Debatte zur Legalisierung von Cannabis hat u.a. durch eine Reihe politischer Initiativen Fahrt aufgenommen. Die verschiedenen Aspekte einer erneuten Cannabisdebatte sollen in der Veranstaltung kompakt und vertieft behandelt werden

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6. Fachtagung zur Klinischen Sozialarbeit

Unter dem Titel „ Sozialtherapie - Heilsame Interventionen in verschiedenen Arbeitsfeldern. Grundlagen, Forschungsergebnisse, Arbeitsansätze“ findet die 6. Fachtagung der Klinischen Sozialarbeit in Deutschland am 16. Und 17. Oktober an der KatHO NRW in Aachen statt.

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Ohne Legalisierung geht es nicht!

Seit ihrer Gründung verfolgt die AG Dropo das Ziel, Drogenkonsum zu entkriminalisieren bzw. zu legalisieren. Wir sind der Meinung, dass repressive Maßnahmen gegen den Konsum und den Kleinhandel nur begrenzte Wirkung erzielen. Beratung, Behandlung und präventive Maßnahmen könnten in einem regulierten Markt besser und wirkungsvoller durchgeführt werden.

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Entwurf eines Cannabisgesetzes

Die Diskussion um die „Freigabe“ von Cannabis nimmt Fahrt auf. Nicht nur in einzelnen Bundesstaaten in den USA, auch in deutschen Kommunen melden sich Befürworter einer solchen Maßnahme zu Wort. In diese Debatten hinein hat jetzt die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen den Entwurf eines Cannabisgesetztes platziert. Der Entwurf eines Cannabiskontrollgesetzes (CannKG) beinhaltet umfassende gesetzliche Regelungen zum Umgang mit Cannabis und bezieht die Konsequenzen für andere Bereiche (z.B. Verkehr, Jugendschutz) mit ein.

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Kind einer schweren Geburt

Nach einem langen Anlauf ist es nun soweit. Das Land NRW hat den „Aktionsplan gegen Sucht in NRW“ vorgelegt. Nach seiner Geburt ist es jetzt Aufgabe der Praxis, seine Tauglichkeit mit Blick auf die Weiterentwicklung von Hilfen und Prävention zu prüfen. Der Aktionsplan gilt als Gemeinschaftsaktion der Akteure im Feld. Bleibt zu hoffen, dass sich diese Akteure - vor allem die politische Verantwortlichen und die Leistungsträger – erinnern, wenn es darum geht die vorgesehenen Maßnahmen mit finanziellen Ressourcen zu unterlegen.

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