Aktuelles

Ohne Legalisierung geht es nicht!

Seit ihrer Gründung verfolgt die AG Dropo das Ziel, Drogenkonsum zu entkriminalisieren bzw. zu legalisieren. Wir sind der Meinung, dass repressive Maßnahmen gegen den Konsum und den Kleinhandel nur begrenzte Wirkung erzielen. Beratung, Behandlung und präventive Maßnahmen könnten in einem regulierten Markt besser und wirkungsvoller durchgeführt werden.

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Entwurf eines Cannabisgesetzes

Die Diskussion um die „Freigabe“ von Cannabis nimmt Fahrt auf. Nicht nur in einzelnen Bundesstaaten in den USA, auch in deutschen Kommunen melden sich Befürworter einer solchen Maßnahme zu Wort. In diese Debatten hinein hat jetzt die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen den Entwurf eines Cannabisgesetztes platziert. Der Entwurf eines Cannabiskontrollgesetzes (CannKG) beinhaltet umfassende gesetzliche Regelungen zum Umgang mit Cannabis und bezieht die Konsequenzen für andere Bereiche (z.B. Verkehr, Jugendschutz) mit ein.

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Kind einer schweren Geburt

Nach einem langen Anlauf ist es nun soweit. Das Land NRW hat den „Aktionsplan gegen Sucht in NRW“ vorgelegt. Nach seiner Geburt ist es jetzt Aufgabe der Praxis, seine Tauglichkeit mit Blick auf die Weiterentwicklung von Hilfen und Prävention zu prüfen. Der Aktionsplan gilt als Gemeinschaftsaktion der Akteure im Feld. Bleibt zu hoffen, dass sich diese Akteure - vor allem die politische Verantwortlichen und die Leistungsträger – erinnern, wenn es darum geht die vorgesehenen Maßnahmen mit finanziellen Ressourcen zu unterlegen.

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Aktionswoche für Kinder aus Suchtfamilien

Dem Schicksal und dem Bedarf an unterstützenden Hilfen für Kinder aus Suchtfamilien widmet sich eine Aktionswoche vom 8. Bis 14. Februar 2015. Informationen hierzu sowie 10. Eckpunkte zur Verbesserung der Situation von Kindern aus suchtbelasteten Familien, siehe

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Die besten Wünsche!

Die AG Dropo wünscht ihren Mitgliedern und Freundinnen ein schönes und ruhiges Weihnachtsfest. Für das neue Jahr wünschen wir Euch alles Gute, Gesundheit und eine gute Hand bei euren privaten wie beruflichen Vorhaben. In einer insgesamt unruhigen und z.T. aus den Fugen geratenen Welt, einer Politik des schlanken Staats, der leeren Kassen und einem damit einhergehenden Verfall von Infrastruktur und dem Abbau sozialer Sicherungssysteme, war es bereits im abgelaufenen Jahr nicht leicht Drogenarbeit und Drogenpolitik mit der erforderlichen Zuversicht zu leisten. Die konkrete Arbeit mit den Klienten/innen gemeinsam mit den Kollegen/innen erscheint unter den gegenwärtigen Rahmenbedingungen immer noch als die ergiebigste Quelle der Hoffnung. Wir wünschen euch für das Jahr 2015 viele gute Begegnungen und uns allen genug Widerständigkeit und Veränderungspotential.

 
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