Aktuelles

AG Dropo verabschiedet sich

Die Mitgliederversammlung der AG Dropo hat, auf ihrer Versammlung am 11. März 2016 in Neuss, die Auflösung des Vereins beschlossen. Vorrangegangen ist diesem Beschluss eine Vielzahl von Gesprächen zur Situation des Vereins, zu den Perspektiven der VorstandsmitgliederInnen sowie zur Situation der Drogenarbeit insgesamt. Mit einem Brief an die MitgliederInnen verabschiedet sich der Vorsitzende Gerd Engler im Namen des Vorstands.

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Cannabisabhängigkeit ist meist von vorübergehender Dauer

Eine aktuelle Studie des Trimbos Instituts der Universität Amsterdam kam zum Ergebnis, dass eine Cannabisabhängigkeit für die meisten Betroffenen nur von vorübergehender Dauer ist. Die meisten Cannabisabhängigen würden ihren Konsum selbständig wieder senken. Alle Teilnehmenden der Studie erfüllten die Kriterien für eine Abhängigkeit. In Nachbefragungen nach eineinhalb bzw. drei Jahren wurde deutlich, dass lediglich 28% zu allen Befragungszeitpunkten als abhängig eingestuft werden konnten.

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Fachtagung "Mir schwirrt der Kopf - Cannabis legal erhältlich?!" erfolgreich durchgeführt!

Am 13. November 2015 hat die Fachstelle für Suchtvorbeugung des Arbeitskreises Jugend- und Drogenberatung im Kreis Warendorf e.V., in Kooperation der der Arbeitsgemeinschaft Drogenarbeit und Drogenpolitik in NRW e.V. (AG-DroPo) die Fachtagung unter dem Titel: Thema "Mir schwirrt der Kopf - Cannabis legal erhältlich?!" durchgeführt. Mit 134 Teilnehmer/innen war die Fachtagung ausgebucht. Im Mittelpunkt der Fachtagung standen erklärende Informationen über die Bewertung und Behandlung des Themas Cannabis in der Vergangenheit und der Zukunft. Ziel der Fachtagung war es, dazu beizutragen, eine fundierte Haltung zum Thema zu entwickeln bzw. die eigene Haltung zu überprüfen.

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Cannabisdebatte - weitere Stellungnahmen

Zur Frage der Legalisierung von Cannabis haben zwei weitere Fachverbände die „Deutsche Gesellschaft für Suchtforschung und Suchttherapie e.V.“ sowie die „Deutsche Gesellschaft für Soziale Arbeit in der Suchthilfe (DG SAS)“ die bereits bestehenden Stellungnahmen zum Thema angereichert.

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Europäischer Drogenbericht erschienen

Die Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EMCDDA) informiert in ihrem „Europäischen Drogenbericht 2015: Trends und Entwicklungen“ umfassend über die Entwicklung der Drogenproblematik sowie über Maßnahmen in den europäischen Ländern. Sie ordnet regionale Entwicklungen in globale Trends ein und ermöglicht somit ein vertieftes Verständnis der Problemlagen wie der nationalen und internationalen Interventionen.

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